Kinderheim Gundelfingen - Round Table 154 Dillingen Lauingen

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Kinderheim Gundelfingen

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Unser Service-Projekt

Individuelle Förderung und Therapien im Kinderheim

St. Clara in Gundelfingen




Das Kinderheim St. Clara blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet 1883 durch Pfarrer Johann Georg Weinhard, übernehmen die Dillinger Franziskanerinnen seit dieser Zeit die Leitung und Betreuung des Heimes.

Die Hauptaufgabe des Kinderheimes besteht darin, Kindern die in vielerlei Hinsicht in Not geraten sind und die derzeit nicht bei ihren Eltern leben können eine gute Pflege, Erziehung und Ausbildung zu ermöglichen.

Das Kinderheim umfaßt in seinem Kernbereich drei stationäre Gruppen für Kinder und Jugendliche. In den Gruppen, die alters- und geschlechtsspezifisch gemischt sind, werden bis zu zehn Kinder betreut. Je nach Belegungssituation und Altersverteilung werden eine Jugendlichen-Gruppe mit dem Schwerpunkt “Verselbständigung” und zwei Gruppen mit Vorschul- und Grundschulkindern mit dem Schwerpunkt “Entwicklungsförderung” geführt.

Jugendliche ab 15 Jahren werden im Rahmen eines innen- und außenbetreuten Wohnens soweit verselbstänigt, dass sie ohne weitere Hilfestellung ihr Leben mit Vollendung des 18. Lebensjahres, bzw. mit Abschluß der Ausbildung selbst bewältigen können.



Sehr häufig besteht bei Kindern ein Therapieplatz, der über die pädagogischen und psychologischen Leistungsmöglichkeiten des Kinderheimes hinausgeht. Gemeinsam mit den zuständigen Sozialarbeitern und den Sorgeberechtigten wird individuell für jedes Kind die passende Therapieform ausgewählt.

Zum Teil sind diese Therapien als Richtlinienverfahren anerkannt und somit über die Krankenkassen finanzierbar. Aufgrund der mangelnden Versorgung mit entsprechenden Therapeuten im Landkreis, ist das Kinderheim dazu gezwungen, Therapieformen auszuwählen, die nicht oder nur in seltenen Fällen von den Krankenkassen finanziert werden. Dies sind zum Beispiel Spieltherapie, Reittherapie und die Lernförderung “Memory”.

Das Kinderheim St. Clara ist zur Aufrechterhaltung dieser notwendigen Therapien auf Unterstützung angewiesen. Die Round Tabler und Old Tabler engagieren sich hierfür.

 
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